Geschützt: Remember, Remember the 1th of December
Dezember 1st, 2009Monty Python!
November 17th, 2009Ja – es gibt ein Jubiläum zu feiern. 40 Jahre Monty Python. Auch wenn der Flying Circus wohl nicht mehr in meine Generation fällt, so sind doch gerade die Kinofilme schon fast Klassiker. Der “Spam Sketch” sollte auch oder gerade unter Internet Nutzern eine recht hohe Bekanntheit haben und auch den tödlichen Witz sollte man einmal gehört haben.
40 Jahre Monty Python wären zumindest ein Anlass sich wieder einmal “Das Leben des Brian” oder “Die Ritter der Kokosnuss” zu Gemüte zu führen, falls man sie noch nicht gesehen hat. Auch, wenn man sie kennt, mal wieder ein Anlass die DVD aus dem Regal zu kramen und sich einen Abend mit einem ziemlich einzigartigen Humor zu gönnen.
Take a seat?
November 17th, 2009Diesmal ein Thema, das ich wirklich jedes mal beim fahren mit der Bahn unweigerlich abbekomme: Die Wahl des Sitzplatzes. Eigentlich kein sonderlich großes Problem, sind genug Plätze frei, nimmt man sich einen der freien. Ist kein Platz mehr da, steht man halt die Fahrt über. Problematisch wird dabei nur die Marotte vieler Leute, die nur in Fahrtrichtung sitzen wollen und dabei alleine gerne zwei Plätze haben wollen. Diese unausgesprochene Angst, das sich jemand neben einen setzen könnte, die sich in diesen ganzen kleinen Handtaschen und Aktenköfferchen manifestiert, die einen zweiten Sitzplatz blockieren. Read the rest of this entry »
Bundestagswahl
September 24th, 2009Auch hier einmal ein Aufruf auf jeden Fall am 27. September zur Bundestagwahl zu gehen.
Wer gerne taktisch wählen möchte: wahlrecht.de
Unter dem oben stehenden Link wird auch noch einmal erklärt, wie gewählt wird und für Fortgeschrittene erklärt wie man seine eigene Partei durch Vergabe der Erst und Zweitstimme stärken kann.
Intern
September 24th, 2009So. Nachdem ich im Rahmen meines Studiums auch das eine oder andere Praktikum ableisten muss, habe ich in diesen Semesterferien die Chance ergriffen und mich als Praktikant am Amtsgericht Frankfurt eingefunden. Zum momentanen Zeitpunkt befinde ich mich schon am Ende der dritten Woche und habe daher schon einiges hinter mir – Zeit zum Zusammenfassen.
Vorab: Falls einer nach Gerichtspraktikum sucht und das hier findet, sei gesagt es ist genug Zeit um nebenbei eine Hausarbeit fertig zu schreiben. Das ist als sehr positiv anzusehen und definitiv Studenten freundlich. Hauptsächlich findet man sich Mittags und Vormittags ein, so das der Nachmittag frei ist, das kann natürlich bei Außenterminen variieren.
Was ich bei so einem Praktikum mache? Hauptsächlich sitze ich bei Prozessen bei, die im Anschluss noch einmal besprochen werden, vor allem hinsichtlich dem Ablauf des Verfahrens und der Urteilsfindung. Reichlich Einblicke in die Verschiedenen Abteilungen und Aufgaben des Gerichts gibt es auch.
Ich hatte mir das ganze sehr viel langweiliger vorgestellt, wenn ich mich an die ersten Verfahren erinnere die ich zu Anfang meines Studiums angesehen hatte – heute ist das allerdings gänzlich anders. Mit einem grundsätzlichen Verständnis der Materie und Wissen über die einzelnen Gesetze, macht es wesentlich mehr Spaß dem ganzen zu folgen, vor allem anschließend mit seinen Kommilitonen zu diskutieren. Zur Auflockerung der täglichen Gerichtsbesuche gibt es außerdem recht viele Außentermine. Wie oft man aus dem Gericht raus kommt, hängt allerdings auch stark davon ab, wem man zugeteilt ist. Einige Praktikumsleiter sind fast nie im Gericht, pflastern aber alles mit Außenterminen zu, andere mache es umgekehrt.
Um einmal über die ominösen Außentermine zu erläutern: Da kann alles mögliche dabei sein, von der Gerichtsmedizin bis hin zur Bundespolizei, auch Großkanzleien und die Aservatenkammer.
So weit erstmal. Ich denke ich werde dazu später noch ausführlicher schreiben.
Break
September 24th, 2009Mal wieder eine Arbeitspause. Pause vom Bloggen. Ich muss dazu sagen, das mir einfach nicht nach schreiben war. Irgendwie war ich mit zu vielem beschäftigt, mit dem ich erstmal klar kommen musste, als das ich großes Interesse gehabt hätte, mit der ganzen Welt zu kommunizieren. Und diese Unlust zu schreiben wirkt sich leider auf alle meine Lebensbereiche aus – wenn ich zu nachdenklich bin, will ich das lieber im kleinen Kreis teilen und das Internet ist mir dazu einfach zu groß. Wie dem auch sei, dazu kam einfach der obligatorische Semesterstress und schon rollen hier die dörren Sträucher durch (an der Stelle sich einfach das Geräusch von einem Windhauch vorstellen und ne leere Straße)