Ok – ich will mich nicht wirklich darüber beschweren, das es noch keine sommerlichen Temperaturen hat. Auch will ich eigentlich nicht die ganze Zeit über das Wetter meckern. Dabei komme ich mir irgendwie etwas alt vor.
Eigentlich will ich mich auch nur darüber beschweren, das es so unbeständig ist. Montag in Frankfurt angekommen und fast einen Hitzeschock bekommen, weil ich noch lange Sachen an hatte – konnte man so nicht damit rechnen. Es war wirklich warm.
Dienstag wollte ich es dann klug machen: Also erstmal Polo und kurze Hose angezogen. Ich glaube ich habe in diesem Jahr noch nicht mehr gefroren. Keine Sonne. Nichts. Dazu eine noch klügere Univerwaltung die nach dem ersten warmen Tag am Montag gleich mal die ganze Klimaanlage angeworfen hat. Ich wusste nicht das Hörsäle so kalt sein können. Ich hatte eine Gänsehaut und konnte nur mit Mühe ein Zähneklappern unterdrücken.
Mittwoch: Erneuter Versuch. Kurze Sachen. Es wird einfach nicht besser. Ich hatte so die kleine Hoffnung das es doch noch einmal so wie Montag werden könnte. Ist nicht. Die Hoffnung stirbt aber bekanntlich zuletzt.
Donnerstag habe ich dann endlich wieder eine lange Hose raus gekramt. Es ging. Allerdings zeichnet sich Regen ab. Ich sollte das kurze Hemd vermutlich bis August im Schrank lassen, eher wird das nichts.
Es ist irgendwie ein wenig zu kalt. Selbst für Frühling. Außerdem verwirrt mich dieses mal kalt und mal warm. Das Wochenende war top, aber solangsam habe ich das Gefühl das Thermometer pendelt sich bei subarktischen Temperaturen ein.
Wir sollten alle für 2 Grad mehr hoffen. (Natürlich nicht im Sinn der globalen Erwärmung)